Brionvega Doney TV: Fernsehen wie in den 1960ern
Wenn man an die neuesten Fernseher denkt, denkt man an Flachbildschirme, die ganze Wände bedecken. Wir haben bei Gizmodo den klassischen Fernseher Doney von Brionvega entdeckt.
Design und Geschichte
Der Doney stammt aus den frühen Sechzigern und formte das Bild des tragbaren Fernsehers. Er war der erste Fernseher mit einem eingebauten Transistor aus Europa und gewann den „Compasso d’Oro“, einen begehrten Designpreis, der das italienisch-deutsche Designerteam Marco Zanuso und Richard Zapper ehrte. Jetzt erfährt der Doney eine Neuauflage. Mit dem damaligen Design, aber mit neuester Technologie ausgerüstet, animiert er sicher auch High-Tech-Fans zum Hingucken.
Farbe, Bildröhre, Modi und Formate
Das Gerät gibt es in Orangengelb, Schneeweiß, Silber und Nachtschwarz und hat eine Höhe von 33,4 cm, eine Breite von 35 cm und eine Tiefe von 36 cm. Das Gehäuse ist abwaschbar und hat einen augenschonenden Vorsatz. Der Doney gibt Bilder dank der HQ Black Matrix Bildröhre in hervorragender Qualität auf 14 Zoll wieder. Verschiedene Modi passen das Bild optimal an die jeweilige Sendung an, ob Natur, Spiele, Filme, Shows oder Sport. Ein Breitbandlautsprecher sorgt für den richtigen Ton. Der Fernseher unterstützt die Formate PAL, SECAM L und NTSC. Außerdem bietet er 100 Programmspeicherplätze und 200 Kanäle, eine Designfernbedienung und Videoeingänge.
Wer den schicken Doney noch haben möchte, muss sich beeilen, denn es gibt insgesamt nur 299 Stück für je 800 Euro.
